June 2018

DGIIN & ÖGIAIN: Grenzen in der Intensivmedizin überwinden

Ärzte Ohne Grenzen ist das beste Beispiel dafür, was es heißt Grenzen in der Medizin zu bewältigen. Daher war der Eröffnungsvortrag von Tankred Stöbe, einem Mitglied des International Board der wohltätigen Organisation, äußerst passend für das diesjährige Thema des 50. gemeinsamen DGIIN & ÖGIAIN (https://2018.dgiin.de/start.html) Kongresses: Grenzen überwinden.

 

Ob es darum geht medizinische Versorgung zu gewährleisten während Bomben auf das Krankenhaus geworfen werden oder Sepsispatienten auf Flüchtlingsbooten zu helfen, Ärzte Ohne Grenzen ist Beweis dafür, dass medizinische Fachkräfte weiterhin Grenzen überwinden müssen, um Leben zu retten – das gilt auch auf der Intensivstation.

 

Jedes Jahr bietet der DGIIN & ÖGIAIN Kongress folgende Veranstaltungen für Ärzte, Krankenhaus-personal und Studenten:

 

  • Informational events
  • Workshops
  • “Ask the Expert”
  • “Ask the Guideline-Writer”
  • “Was hätten Sie getan?”

 

Amomed Symposium stieß bei Intensivmedizinern auf reges Interesse

Amomed war nicht nur Sponsor beim DGIIN & ÖGIAIN, dem wichtigsten Kongress für internistische Intensiv- und Notfallmedizin im deutschsprachigen Raum, welcher vom 13.-15. Juni in Köln stattfand, sondern lud auch zu einem Mittagssymposium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Reimer Riessen vom Universitätsklinikum Tübingen. Die Vortragenden waren Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Knotzer und Ltd. OÄ Dr. Ingrid Pretsch, die das übergreifende Thema Der kardial kritische Patient auf der ICU – Grenzen überwinden bei Sepsis und Vorhofflimmern beleuchteten. Während Dr. Knotzer sich auf den Einsatz von Vasopressoren zur Erhöhung des Blutdrucks in Patienten mit septischem Schock fokussierte, legte Dr. Pretsch den Schwerpunkt auf die Steuerung des Blutvolumens bei Low-Cardiac-Output-Syndrom durch die Nutzung von Beta-Blockern.

Auch diesmal konnte das Symposium von Amomed mit mehr als 150 Besuchern wieder eine große Anzahl an Teilnehmern gewinnen. Vor und auch nach dem Symposium kamen viele Interessierte aus Deutschland und Österreich zu unserem Stand, um mehr über unsere Vasopressor und Beta-Blocker Produkte zu erfahren – somit können Ärzte weitere Optionen als zusätzliche potentielle Behandlungsmethoden in Betracht ziehen. Und wie wir wissen: Optionen zu haben ist wichtig!

 

 

Symposium Topics

Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Knotzer Der Teufelskreislauf bei Minderperfusion und Schock
Ltd. OÄ Dr. Ingrid Pretsch Low-Cardiac-Output im Zentrum zwischen ß-Mimetika und ß-Blocker

 

Mehr zu Vasopressoren und Beta-Blockern?

Unser internationales Marketingteam, sowie unser deutsches und österreichisches Außendienstteam, repräsentierten Amomed in Köln und gaben gerne Auskunft über die angemessene Anwendung unserer Produkte, da die korrekte Verabreichung zum richtigen Zeitpunkt essentiell für eine erfolgreiche Behandlung ist. Wenn Sie Interesse an den Vorträgen des Symposiums haben oder mehr Informationen zu unseren pharmazeutischen Produkten haben möchten, nehmen Sie unter office@amomed.com oder +43 1 545 01 13 0 Kontakt mit uns auf.